ein Beitrag von Matthias Schwarzmüller

So ging nach über drei Stunden ein interessanter und schöner Nachmittag zu Ende und da es allen, wie uns mehrfach versichert wurde, sehr gut gefallen hat, arbeiten wir schon wieder an einer Fortsetzung.

Am 03. Oktober (2020) war es wieder soweit. Der Feiertag schafft die nötige Freizeit und das Wetter keine Gründe für Ausreden. So dachten sich wohl die ungefähr 120 Teilnehmer*innen am nunmehr zweiten historischen Dorfspaziergang. Da wir kein kleines Dorf sind, gab es im Unterschied zum ersten eine neue Route. Wichtige Stationen waren diesmal die Panitzscher Kirche, der Blick über die Endmoränenlandschaft Richtung Taucha und der Endpunkt am Hirschwinkel. Neben den vielen Informationen, die man unterwegs bekommen konnte von den „historischen Wanderführern“ Sylvia Stein, Gerhard Otto und Peter Reinicke, gab es an den Stationen noch kleine Überraschungen. An der Kirche wartete Frauke Zschocke mit Geschichten zur Borsdorfer Kirche, beim Blick über die Landschaft wurde die majestätische Stille des Feiertages unterbrochen von lautem Straßenlärm (gottlob nur aus einer Lautsprecherbox), der zum Alltag würde, käme die B87n in diese Landschaft. Im Hirschwinkel hatten dann die schon mit geistiger Nahrung versorgten Spaziergänger*innen die Chance, mit Gegrilltem und Getränken auch die körperlichen Bedürfnisse zu befriedigen. Neben einem Gruß von Lene Voigt, überbracht von Frauke Z., gab es im Vereinszimmer von Panitzsch(er)leben noch einen abschließenden Höhepunkt, eine von Peter Reinicke und Gerhard Otto liebevoll gestaltete Ausstellung zur Historie von Panitzsch.

Besonderer Dank nochmals für Vorbereitung und Durchführung an Sylvia, Frauke, Gerhard und Peter sowie an die anderen Mitglieder, die sich um Beleuchtung, Essen und Trinken und die notwendige Bürokratie gekümmert haben.

M. Schwarzmüller

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