15 Mitglieder vom neu gegründeten Verein “Panitzsch(er)leben – gestern-heute-morgen e. V.” trotzten der Grippewelle und trafen sich letzten Dienstagabend in den Räumlichkeiten der Grundschule zu ihrem ersten Arbeitstreffen. Vereinsvorsitzende Kerstin Dittrich begrüßte zwei Neumitglieder und informierte über zwei weitere Aufnahme-Anträge, die derzeit vom Vorstand geprüft werden. Die Eintragung ins Vereinsregister und die Anerkennung der Gemeinnützigkeit sind vollzogen, eine Vereins-Webseite ist in Arbeit. Damit sind die Voraussetzungen für die “echte” Vereinstätigkeit geschaffen.

Die Anwesenden sammelten in lockerer Gesprächsrunde viele Ideen, die besten schafften es an die Pinnwand. Nach zwei Stunden angeregter Diskussion über die Machbarkeit der Vorschläge, bildeten sich erste Arbeitsgruppen. Zum Beispiel wird sich eine Gruppe mit der Thematik beschäftigen, ob die Parkbühne zum Leben erweckt werden kann. Eine andere befasst sich mit der Entwicklung eines Konzeptes zur Zusammenarbeit mit Kindern und Jugendlichen. Um die Geschichte (und auch die Geschichten) des Ortes zu bewahren, müssen Zeitzeugen befragt werden. Inwieweit hier eine Zusammenarbeit mit dem Heimatmuseum erfolgen kann, wird eine weiteres Team erörtern. Aber es soll noch nicht zu viel verraten werden…

Doch zwei Termine können Sie sich schon fest im Kalender eintragen: am 5. Mai 2018 wird die Revue “Zeitsprünge” noch einmal in der Aula der Grundschule aufgeführt. Am 10. November 2018 blickt der Verein mit Ihnen auf die 750-Jahr-Feier zurück und verspricht einen bunten Abend mit Tanz und gemütlichem Beisammensein im Tribünengebäude der Trabrennbahn.

(Quelle: Parthengezwitscher, Autor: Sandra Jostes)

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